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Ich möchte Ihnen einen Vorfall mitteilen, der sich während des Überwachungs- und Qualitätskontrollprozesses unseres Unternehmens ereignete:
**Der Vorfall:** Die letzte Charge – bestehend aus fünf hochwertigen Exportartikeln – sollte bis zum 28. August fertiggestellt und versandt werden, wobei die endgültige Lagerung in einer bestimmten Zollanlage in Shanghai bis zum 1. September erforderlich war.
**Verlauf der Ereignisse:** Am Morgen des 25. August schien der Fortschritt bei den Artikeln, die auf die Auslieferung warteten, völlig im Zeitplan zu liegen. Die Charge befand sich in der Endmontagephase – insbesondere der Anbringung der Verbindungsflansche – und war sofort nach Abschluss der Endkontrollen für die Ölabdichtung, Verpackung und den Versand bereit.
Da es sich bei den Verbindungsflanschen jedoch um zugekaufte Komponenten handelte, ergab eine Eingangskontrolle – die unter direkter Beobachtung unseres Aufsichtspersonals durchgeführt wurde –, dass die Rechtwinkligkeit zwischen der Flanschfläche und der konischen Welle, mit der sie verbunden ist, außerhalb der Toleranz lag. (Von den fünf Verbindungsflanschen bestanden zwei die Prüfung, während drei durchfielen.) Unser Aufsichtspersonal stoppte sofort den Flanschmontageprozess und reiste persönlich zum Betrieb des Subunternehmers, um dessen Bearbeitungsausrüstung und Herstellungsprozesse zu inspizieren. Dort analysierten sie gemeinsam mit den Maschinenbedienern und dem technischen Personal des Subunternehmers die Ursachen der Rechtwinkligkeitsabweichung. Durch die gemeinsamen Anstrengungen aller drei Parteien wurde der Fertigungsablauf entsprechend angepasst; Konkret wurden Sauberkeitsprüfungen vor dem Spannen der Maschinenhalterungen eingeführt und die Vorschubgeschwindigkeiten der Anlagen optimiert. Durch diese Maßnahmen konnte das Qualitätsproblem der zugekauften Flansche auf einen Schlag gelöst werden. Darüber hinaus erstellte unser Team in Zusammenarbeit mit dem Produktionsleiter des Subunternehmers einen detaillierten, stundenweisen Produktionsplan für die drei nicht konformen Flansche, die nachgearbeitet werden mussten. Letztendlich bestanden die drei nachbearbeiteten Flansche die Eingangskontrolle erfolgreich und gelangten in die endgültige Montage- und Montagephase. Damit sicherten sie sich die nötige Zeit, um sicherzustellen, dass die gesamte Lieferung am 28. August reibungslos ablief. Das Aufsichtspersonal unseres Unternehmens erntete durch die Demonstration seiner umfassenden technischen Fachkenntnisse und Prozesskenntnisse großes Lob von der Geschäftsführung, dem technischen Personal und den Maschinenbedienern des Subunternehmers gleichermaßen.
Obwohl dieser Fall nur eine kleine Episode in der Geschichte unseres Unternehmens darstellt, sind wir weiterhin bestrebt, „Probleme im Keim zu ersticken“ und die gewonnenen Erkenntnisse in allen unseren Betrieben anzuwenden. Wir sind fest davon überzeugt und entschlossen, weiterhin eine umfassende, durchgängige Überwachung sowohl der Produktqualität als auch der Lieferfristen für alle unsere großen Sendungen umzusetzen – und arbeiten gewissenhaft und pragmatisch daran, unseren Kunden stets termingerecht qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu liefern.